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Update CORONA - Maßnahmen

Schreiben des Rektorats vom 21.10.2020

Liebe Studierende, liebe Professorinnen und Professoren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Landesregierung hat am vergangenen Montag im Zuge der Corona-Pandemie die 3. Pandemiestufe „Kritische Phase“ ausgerufen. Dies bedeutet für die Kunstakademie, dass wir unsere Maßnahmen nochmals verschärfen müssen.

1. Wir fordern alle Mitglieder der Akademie eindringlich auf, noch stärker die bisherigen Maßnahmen der AHA (Abstand halten, Hygiene, Alltagsmasken + L (LÜFTEN) - Regeln einzuhalten und gegebenenfalls ihr Gegenüber zur Beachtung der Regeln aufzufordern.

2. Neu ist, dass Studierende während Lehrveranstaltungen auf dem Sitzplatz eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen müssen.

3. Wir werden weiterhin verstärkt in den Gebäuden und Begegnungsflächen der Kunstakademie die Einhaltung der Maßnahmen kontrollieren.

Weitergehende Konsequenzen sind bei einem ungebremsten Ansteigen der Infektionszahlen von Seiten des Landes möglich. Dies würde für uns möglicherweise wieder eine stärkere Einschränkung des Präsenzbetriebs bedeuten. Das wollen wir alle nicht. Deshalb appellieren wir an Ihr aller Verantwortungsbewußtsein bei der Prävention.

Die pdf-Datei des Corona-Stufenkozept des Landes ist bereits der Webseite beim Schreiben des Rektorats vom 09.10.2020 eingepflegt.

Hygienekonzept der Kunstakademie Karlsruhe zur Durchführung von Ausstellungen vom September 2020

Hygienekonzept für den Studienbetrieb an der Kunstakademie Karlsruhe vom September 2020

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Schreiben des Rektorats vom 9.10.2020

Liebe Studierende, liebe Professorinnen und Professoren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Landesregierung hat im Zuge der Corona-Pandemie die 2. Pandemiestufe „Anstiegsphase“ ausgerufen. Dies bedeutet für die Kunstakademie, dass wir unsere Maßnahmen verschärfen müssen.

1. Wir fordern alle Mitglieder der Akademie eindringlich auf, noch stärker die bisherigen Maßnahmen der AHA (Abstand halten, Hygiene, Alltagsmasken + L (LÜFTEN) - Regeln einzuhalten und gegebenenfalls ihr Gegenüber zur Beachtung der Regeln aufzufordern.

2. Wir werden verstärkt in den Gebäuden der Kunstakademie die Einhaltung der Maßnahmen kontrollieren.

Weitergehende Konsequenzen sind bei einem Ansteigen der Infektionszahlen von Seiten des Landes möglich. Dies würde für uns möglicherweise wieder eine stärkere Einschränkung des Präsenzbetriebs bedeuten. Das wollen wir alle nicht. Deshalb appellieren wir an Ihr aller Verantwortungsbewußtsein bei der Prävention.

Im Anhang finden Sie die pdf des Corona-Stufenkozept des Landes, diese wird auch auf der Webseite eingepflegt.

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CoronaVO vom 19.10.2020

CoronaVO vom 18.10.2020

CoronaVO vom 22. September 2020, die am 29. 9. 2020 im Gesetzblatt für Baden-Württemberg veröffentlicht wurde, konsolidierte Fassung

CoronaVO vom 17.9.2020

CoronaVO Studienbetrieb und Kunst - Verordnung

CoronaVO Studienbetrieb und Kunst - Begründung

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Pressemitteilung des MWK vom 18.9.2020

Wintersemester: Präsenzveranstaltungen wieder möglich

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: „Hochschulen sind offene Orte des sozialen Lernens. Wir ermöglichen verantwortungsvoll mehr Präsenz im Studienbetrieb“

Erstsemester, internationale Studierende & Praxisveranstaltungen besonders im Fokus

Rechtzeitig vor Beginn des Wintersemesters an den Hochschulen hat das Wissenschaftsministerium eine eigene Corona-Verordnung vorgelegt, die nach Veröffentlichung im Gesetzblatt am 24. September am Folgetag in Kraft treten wird und die den Hochschulen einen verlässlichen Rahmen zum Studienbetrieb an die Hand gibt. Die Verordnung ist in enger Abstimmung mit den Hochschulen und dem Sozialministerium entstanden und vom Lenkungskreis der Landesregierung verabschiedet worden. Präzisiert werden u.a. Abstandsgebote, Maskenpflicht wie auch die Rückverfolgbarkeit von Seminarteilnehmenden.

„Wir wollen im Wintersemester wieder verstärkt Präsenzveranstaltungen ermöglichen, insbesondere in Bereichen, in denen dies in besonderer Weise erforderlich ist, wie beispielsweise in naturwissenschaftlichen Fächern oder in der Medizin, die auf Praktika in Laboren und Kleingruppenarbeit angewiesen sind. Auch Prüfungsleistungen sollen vor Ort erbracht werden können. Dabei behalten wir immer den Infektionsschutz im Blick im Interesse aller. Wir erweitern die Handlungsspielräume für unsere Hochschulen im Vergleich zum Sommersemester und setzen auch deren Vorschläge um, damit flexibler mit den unterschiedlichen Bedarfen umgegangen werden kann und damit mehr Elemente in Präsenz stattfinden können, wo immer dies verantwortbar ist“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer in Stuttgart.

„Mit den vereinbarten Maßnahmen wollen wir gangbare Wege eröffnen, um dem Studien- und Forschungsbetrieb mehr Spielräume für Präsenz an der Hochschule zu geben“, so die Ministerin weiter. Sicher werde auch im kommenden Semester ein wesentlicher Teil der Veranstaltungen in digitaler Form stattfinden. „Wie viel Präsenz geht, ist abhängig vom konkreten Infektionsgeschehen.“

Feste 35er Gruppen ermöglichen Präsenz

Die Hochschulen realisieren den Studienbetrieb durch einen Mix aus Präsenz- und Online-Lehre. Dies wird erleichtert durch die Möglichkeit, feste Kohorten mit bis zu 35 Personen zu bilden – analog zu den Schulen. So ist es möglich, beispielsweise im Labor auch geringere Abstände zu erlauben. Auch können praktische Übungen so erleichtert werden. Eine Maskenpflicht gilt für die gesamte Hochschule bis zum Platz, ebenso für Mensen.

Im Fokus: Erst- und Zweitsemester und internationale Studierende

„Ganz besonders im Blick haben die Hochschulen die Erstsemester, die das Studienleben noch nicht kennen und die Erfahrungen sammeln müssen, wie Studium funktioniert und die sich soziale Netzwerke erst noch aufbauen müssen. Die neue Verordnung schafft damit Klarheit und Spielräume für mehr Präsenz, damit sie den Hochschulbetrieb direkt kennenlernen können. Die Neuankömmlinge – auch des vergangenen digitalen Sommersemesters – brauchen besondere Angebote in den Hochschulen.“ Das gelte auch für die internationalen Studierenden.

„Wir haben die Chance, noch mehr internationale Studierende anzuziehen – Baden-Württemberg ist ein hochattraktives Studienziel, Deutschland ein relativ sicheres Land.“ Die Einreise scheitere allerdings an der Visafrage, Nadelöhr seien die Konsulate im Ausland. „Gemeinsam mit anderen Ländern sind wir im Austausch mit Bundesforschungsministerin Karliczek und dem Auswärtigen Amt, damit dort schnell Lösungen gefunden werden.“ Durch Testmöglichkeiten und die bestehenden Quarantäneregelungen wären die notwendigen Voraussetzungen zur Einreise bereits gegeben.

Studium am Studienort – mit der AHA-Formel

„Hochschulen sind Orte des sozialen Lernens, essentiell für den wissenschaftlichen Austausch. Deshalb werden die Rahmenbedingungen geschaffen, dass die Studierenden an ihren Studienort kommen und das Wintersemester hier absolvieren können“, betonte Bauer. Zugleich plädierte die Ministerin für einen verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Möglichkeiten und Freiheiten. „Jede und jeder trägt einen Teil dazu bei, unter welchen Bedingungen das Semester am Hochschulort verlaufen wird – mit Präsenz und persönlicher Begegnung unter den geltenden Hygiene- und Abstandsregeln oder stärker digital.“

Die AHA-Formel besagt: Abstand halten – Hygiene beachten – Alltagsmaske.

Das Ministerium werde die Lage im Semester mit den Hochschulen gemeinsam weiter beobachten und die Möglichkeiten der Hochschulen im Studienbetrieb weiterentwickeln.

Inhalte der Verordnung – kurz zusammengefasst:

  • Ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist im Hochschulbereich grundsätzlich einzuhalten. Ausnahmen sind im Rahmen der Verordnung möglich, auch bei Einhaltung des Kurs-Prinzips (feste Gruppe bis zu 35 Studierende).
  • Wo der Mindestabstand nicht immer sicher eingehalten werden kann, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Das gilt für Verkehrsflächen und Verkehrswege in Hochschulgebäuden, in Mensen wie auch bei Kulturveranstaltungen.
  • Die Datenerhebung wird in der Verordnung für den Bereich des Studienbetriebs konkretisiert. Dies dient einer wirksamen Nachverfolgung von Infektionsketten.
  • Die besonderen Hygieneanforderungen der Corona-Verordnung des Landes sind darüber hinaus zu beachten.
  • Für Annexbereiche des Hochschulbetriebs werden aus Gründen der Gleichstellung mit vergleichbaren Lebenssachverhalten die für diese Bereiche geltenden Regelungen für anwendbar erklärt, z.B. Allgemeiner Hochschulsport (CoronaVO Sport).

Die Verordnung tritt nach Veröffentlichung im Gesetzblatt am 25. September in Kraft und ist bereits abrufbar unter https://bit.ly/3c7ANhU

Vorlesungsbeginn:

Universitäten

Die Lehrveranstaltungen/Vorlesungen für Erstsemester beginnen an der Uni Mannheim bereits am 28. September, bei den anderen Universitäten am 2. November.

Hochschulen für Angewandte Wissenschaften

Die meisten Hochschulen planen den Studienbeginn für Erstsemester für den 12. Oktober, Reutlingen und Rottenburg z.B. eine Woche später (19.10.), die Stuttgarter Hochschule für Technik z.B. bietet bereits eine Woche vorher (ab 5.10.) eine Vorbereitungswoche für Erstsemester an.

Pädagogische Hochschulen

Die regulären Lehrveranstaltungen starten am 2. November.

Musikhochschulen

Die Musikhochschulen beginnen zwischen dem 5. Oktober (z.B. Freiburg) und dem 15. Oktober (Karlsruhe). In Trossingen ist der offizielle Beginn für Erstsemester sowie für Lehrveranstaltungen (auch Vorlesungen und Seminare) am 2. November. Künstlerische Projekte z.B. starten dort aber auch bereits im Oktober.

Kunsthochschulen

Die Kunsthochschulen starten planmäßig Mitte Oktober ins neue Semester.

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Neufassung der CoronaVO des Landes vom 5. August 2020, mit nur geringfügigen Veränderungen zur vorausgegangenen Verordnung.

Das Wichtigste: die Verlängerung der Geltungsdauer bis 30. September 2020

Corona VO vom 5.8.2020, konsolidierte Fassung

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Aufforderung zur weiteren strikten Einhaltung der Hygieneregeln

Seit Öffnung der Akademie Anfang Mai ist die Zahl der Neuinfektionen in Karlsruhe sehr gering gewesen. Die Notwendigkeit Abstände einzuhalten und zum Schutz Anderer eine Maske zu tragen,ist schleichend in Vergessenheit geraten. Leider ist dies oft in der Akademie zu beobachten.

Der Anstieg der Neuinfektionen der letzten Tage, in Karlsruhe und den angrenzenden Gemeinden zeigt, dass nachlässiges Einhalten von Hygienevorschriften einen Wiederanstieg zur Folge haben kann.

Zum Schutz der Studierenden und der Mitarbeiter scheint es notwendig nochmals daran zu erinnern, dass eine Bedrohung die man nicht sieht trotzdem real ist und ernst genommen werden muss.

Rektorat

1.7.2020

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Die Corona-Verordnung vom 23. Juni 2020. Die Corona-Verordnung tritt gemäß § 21 am Mittwoch, den 1. Juli 2020 in Kraft, mit Ausnahme von § 12 Abs. 3 sowie §§ 16 bis 18, die am Mittwoch, den 24. Juni 2020 in Kraft treten.

Corona VO vom 23.6.2020

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23.6.2020

In der Psychotherapeutische Beratungsstelle sind nach Corna bedingten Einschränkungen persönliche Beratungsgespräche wieder möglich!

Die Psychotherapeutische Beratungsstelle (PBS) des Studierendenwerks Karlsruhe bietet wieder persönliche Gespräche an: dies gilt für Erstanmeldungen und nach Absprache auch bei fortlaufenden Beratungen.

Wie seit Beginn der coronabedingten Einschränkungen besteht zudem nach wie vor die Möglichkeit zu telefonischen Beratungsgesprächen.

Die Corona-Pandemie hat die Lebens- und Lernbedingungen für Studierende massiv verändert. Die neuen Herausforderungen sind belastend, und unter den sozialen Einschränkungen kann man sich ziemlich allein fühlen:

  • die Motivation eingebrochen
  • die Stimmung eingetrübt
  • das Sportprogramm eingerostet
  • soziale Kontakte eingeschränkt
  • die Themen eintönig
  • die Zukunfts- und Berufspläne eingefroren

Vielen Studierenden fehlen die echten Menschen auf dem Campus und im Freizeitleben. Anderen fällt es schwer, den Tag zu strukturieren, der mehr als sonst im eigenen Zimmer stattfinden muss. Und wieder andere haben täglich Besuch von Sorgen und negativen Gedanken.

Reden hilft und ist nicht verboten – die PBS des Studierendenwerks Karlsruhe bietet professionelle und vertrauliche Beratungsgespräche an, bei allen studienbezogenen und persönlichen Problemen.

Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Termin während der Sprechzeiten des Sekretariats, Sie sind gerne willkommen!

Psychotherapeutische Beratungsstelle für Studierende (PBS)
Studierendenwerk Karlsruhe
Anmeldung und Info:
mo – fr, 9 – 12 Uhr
Tel 0721 933 4060

Wichtige Informationen zum Beratungsangebot finden Sie zudem auf unserer Homepage unter www.sw-ka.de.

PBS Karlsruhe
Rudolfstraße 20
76131 Karlsruhe
pbs@sw-ka.de
✆ 0721 9334060

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Schreiben des Rektorats vom 11.6.2020 an die Studierenden

Liebe Studierende,

wir befinden uns weiterhin in einem unübersichtlichen Prozess der Einschränkung und Umorganisation des Studienbetriebes, um den Hygiene- und Sicherheitsanforderungen der Coronaverordnungen zu entsprechen.

Damit der Studienbetrieb aufrechterhalten werden kann, ist es unabdingbar, dass Sie sich an die getroffenen Maßnahmen und Regelungen halten (Öffnungszeiten etc.) !

Nach der neuesten Coronaverordnung bleiben wir bis zum 20. Juni bei der jetzigen Praxis mit kleinen Erweiterungen, die Sie auf unserer Website nachlesen können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren KlassenleiterInnen.

In dem Bemühen, die Nachteile des reduzierten Zugangs zu den Ateliers und der damit einhergehenden Beschränkungen der künstlerischen Atelierarbeit auszugleichen, haben wir die Termine der Bachelorprüfung für die Lehramtsstudierenden und die Termine der Diplomprüfung für die Studierenden der freien Kunst wie folgt in die erste Septemberwoche verschoben :

Ab Montag den 31.8. beginnen die Zwischenprüfungen und die Diplomprüfungen für die Studierenden der Freien Kunst. Sie werden in den Klassen bis zum Donnerstag, den 4.9. andauern.

Am Montag, 31.8, um 18 Uhr findet auch die Eröffnung der Ausstellungen zu IMG und den Projektarbeiten der Lehramtstudierenden von Prof. Müller in den Räumen der Augartenschule des Sybelzentrums in der Südstadt statt.

Am 2. und 3.9. werden parallel dazu im Lichthof die Bachelorprüfungen stattfinden.

Der Sommerrundgang wird auf den Beginn des kommenden Wintersemesters verschoben und am Mittwoch, den 21.10. eröffnet in der Hoffnung, dass wir dann auch wieder uneingeschränkt Publikum empfangen können und Sie die Arbeiten dieses besonderen Semesters Ihren KommilitonInnen und Kommilitonen, sowie unseren Gästen zur Diskussion stellen können.

Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Gesundheit und nützen Sie die verbliebenen

Möglichkeiten des Studienbetriebes !

Prof. Harald Klingelhöller

Prof. Carolin Meister

Prof. Daniel Roth

Rektorat

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Mit Beschluss vom 9. Juni 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die Änderungen treten am Mittwoch, den 10. Juni 2020, bzw. am Montag, den 15. Juni 2020, in Kraft.

Die wesentlichen Änderungen vom 9. Juni

  • Bereits seit dem 9. Juni sind Feiern mit maximal 99 Teilnehmenden wieder möglich. Die Corona-Verordnung für private Veranstaltungen regelt, unter welchen Bedingungen.
  • Die Corona-Verordnung des Landes wird mit Ausnahme des § 4a (Einrichtungen nach § 111a SGB V) bis einschließlich 30. Juni verlängert. § 4a tritt mit Ablauf des 14. Juni außer Kraft.
  • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist künftig in einer Gruppe mit Angehörigen von bis zu zwei Haushalten oder bis zu zehn Personen gestattet. Bisher durfte man sich im öffentlichen Raum nur mit den Personen eines weiteren Haushalts treffen.
  • Bei Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen außerhalb des öffentlichen Raums dürfen sich jetzt bis zu 20 statt bisher nur zehn Personen aus mehreren Haushalten treffen oder ohne zahlenmäßige Beschränkung, wenn alle Personen miteinander verwandt sind.
  • Das Sozialministerium kann nun auch Verordnungen für Veranstaltungen mit bis zu 500 Teilnehmenden erlassen.
  • Die Verordnungsermächtigung für Hygienevorgaben für Bäder wird auf Saunen erweitert.
  • Ab 15. Juni wird der Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr wieder erlaubt, wenn und soweit der Betrieb durch Rechtsverordnung zugelassen ist.

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Zweite Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 26. Mai 2020. Artikel 2 der Verordnung tritt am 2. Juni 2020 in Kraft. Im Übrigen tritt die Verordnung am 27. Mai 2020 in Kraft.

Zweite VO zur Änderung der CoronaVO

ab 27. Mai 2020, konsolidierte Fassung

ab 2. Juni 2020, konslidierte Fassung

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Corona-Verordnung vom 9. Mai 2020 in der ab 18. Mai 2020 gültigen Fassung

CoronaVO vom 16.5.2020, konsolidierte Fassung

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Corona-Verordnung vom 9. Mai 2020, die am 11. Mai 2020 in Kraft tritt. Gleichzeitig tritt die Corona-Verordnung vom 17. März 2020, zuletzt geändert durch Art. 2 der Verordnung vom 2. Mai 2020, außer Kraft.

CoronaVO vom 9.5.2020

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Siebte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung

Geänderte CoronaVO vom 2.5.2020 (ab 4. Mai)

Konsolidierte Fassung

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30.4.2020

Hygieneregeln an der Kunstakademie Karlsruhe beim eingeschränkten Präsenzbetrieb

Ab Montag, 4. Mai 2020 ist unter den Vorgaben der Corona-Hygieneverordnung des Landes wieder ein eingeschränkter Präsenzbetrieb an der Kunstakademie Karlsruhe möglich. Die unbedingte Voraussetzung dafür ist jedoch, dass Sie sich alle an die folgenden Regeln halten.

  • Abstandsgebot: Mindestens 1,50 m Abstand zwischen 2 Personen einhalten. Arbeitsplätze dementsprechend eventuell auseinander rücken.
  • Nicht mehr als 5 Personen dürfen sich unter dem Abstandsgebot in einem Raum aufhalten. Das gleiche gilt auch für Gruppenbildung auf dem Gelände der Akademie.
  • Mund-Nasen-Bedeckung
  • Gründliche Händehygiene (z.B. nach Husten, Niesen; Benutzung ÖPNV; Kontakt mit Treppengeländern, Türgriffen, Haltegriffen; vor und nach dem Essen; nach dem Toilettengang)
  • Händedesinfektion, wenn gründliches Händewaschen nicht möglich ist. Desinfektionsspender befinden sich in allen Gebäuden.
  • Regelmäßiges Lüften der Arbeitsräume

Wir sind froh, dass der praktische Lehrbetrieb zumindest eingeschränkt wieder aufgenommen werden kann. Deshalb bitte ich Sie ausdrücklich, diese Verhaltensanordnungen strengstens zu befolgen.

Karlsruhe, den 30.4.2020

Prof. Harald Klingelhöller
Rektor

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Schreiben des Rektors an die Studierenden vom 24.4.2020

Liebe Studierenden,

ab Montag, 4. Mai 2020 – wollen wir den Präsenzunterricht in Kleingruppen BIS ZU MAXIMAL 5 PERSONEN in der Kunstakademie Karlsruhe wieder möglich machen. Das bedeutet für die künstlerische Lehre, dass wir nach Maßgabe der vom Land formulierten Hygienevorschriften den Atelierbetrieb DEN RAUMGRÖSSEN ENTSPRECHEND begrenzt wieder aufnehmen können. Auch Klassenbesprechungen in kleinen Gruppen können von uns wieder durchgeführt werden. Ähnliche Maßgaben gelten ab diesem Zeitpunkt auch wieder für die Werkstätten.

Die Räume der Akademie sind während dieser Übergangszeit ab 7:00 geöffnet und werden zusammen mit den Werkstätten um 17:00 geschlossen, bis eine Wiedereröffnung von ministerieller Seite zugelassen wird.

Deshalb möchte wir Sie bitten, mit den Lehrenden und TLs Kontakt aufzunehmen, um mit ihnen das konkrete Vorgehen und das den Hygiene–Vorschriften entsprechende Verhalten abzustimmen. Die Einhaltung ist verbindlich !

ALLE GRÖSSEREN LEHRVERANSTALTUNGEN, VERSAMMLUNGEN UND ÖFFENTLICHE VERANSTALTUNGEN BLEIBEN WEITERHIN AUSGESETZT ODER FINDEN ONLINE STATT

TRAGEN SIE BEI ALLEN PRÄSENZVERANSTALTUNGEN SCHUTZMASKEN

Auch die Verwaltung ist wieder unter den Hygienevorgaben geöffnet. Wir bitten Sie diese, zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für die wir Sorge tragen, zu respektieren.

Weiterhin möchte wir Sie nochmals ausdrücklich darum bitten, sich auf unserer Kunstakademie-Plattform (plattform.kunstakademie-karlsruhe.de) mit ihrer Akademieadresse anzumelden: Dort finden Sie jederzeit verfügbar u.a. alle Informationen zu Corona verlinkt mit der Homepage und meine jüngsten Schreiben Sie und die Lehrenden und Mitarbeiter der Akademie.

Der Zugang ist über die Startseite der Homepage möglich (rot markiert).

DIESE REGELUNG GILT UNTER DEM VORBEHALT MINISTERIELLER ÄNDERUNGEN!

Ich hoffe, dass wir in kleinen Schritten zum Studienalltag zurückkehren können und wünsche Ihnen einen guten Start ins Sommersemester.

Prof. Harald Klingelhöller

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Sechste Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung

Verordnung vom 23.4.2020. gilt ab 27.4.

Konsolidierte Fassung

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Fünfte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung

Verordnung vom 18.4.2020, gilt ab 20.4.2020

Konsolidierte Fassung

Verordnung vom 18.4.2020 in Bezugnahme auf den Hochschulbetrieb in BW

Beschlussfassung der Telefonkonferenz der Ministerpräsident*innen mit der Kanzlerin vom 15.4.2020

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17.4.2020

Schreiben des Rektors an die Studierenden zum Semesterbeginn

Liebe Studierende,

wir hoffen, Sie und Ihre Familien und Freunde sind gesund und es gelingt Ihnen sich mit den vorgegebenen Vorsichtsmaßnahmen zu arrangieren.

Am Montag beginnt ein Semesterbetrieb, dessen genaue Rahmenbedingungen uns allen unbekannt sind. Insbesondere können wir bislang noch nicht genau abschätzen, wann und in welchem Umfang die Arbeit im Atelier wieder möglich sein wird, und wann bzw. ob der Lehrbetrieb auf Präsenzveranstaltungen umgestellt werden kann. Am kommenden Montag erwarten wir eine neue Corona Verordnung mit Informationen über eine evtl. eingeschränkte Wiederaufnahme des Unterrichts an Hochschulen.

Da Veranstaltungen in größeren Gruppen sobald nicht zugelassen werden, beginnen wir zuerst einmal mit dem Vorlesungs- und Seminarbetrieb auf der Online Plattform Adobe Connect, über das sie in einer folgenden Mail erste Informationen erhalten. Eine genaue Beschreibung über die Benutzung folgt.Über Termine informieren Sie sich bitte auf der Website der Akademie. Alle dort angegebenen Lehrveranstaltungen finden regulär, aber zunächst in digitaler Form statt.

Bitte melden Sie sich auf der Kommunikationsplattform der Akademie an, das ist wichtig für Ihre Erreichbarkeit.

Die Atelierarbeit kann selbstverständlich nicht durch eine Online Plattform ersetzt werden. Trotzdem möchten wir Sie ermutigen, mit Ihren ProfessorInnen zusammen Arbeitsweisen und Kommunikationsformen zu entwickeln, welche Ihre Arbeit bis zur Wiedereröffnung der Ateliers im Fluss halten und vielleicht sogar zu einer zusätzlichen Erfahrung über Präsenz und Distanz werden kann.

Die Prüfungstermine, Bachelor und Diplom, müssen aller Voraussicht nach verschoben werden. Auch diese Termine werden wir sobald wie möglich präzisieren.

Bitte vergessen Sie trotzdem nicht, sich bei ihrer Rückmeldung für ihre Werkstattkurse anzumelden!

Wir wünschen Ihnen für das kommende Semester Gesundheit und Zuversicht.

Prof. Harald Klingelhöller und das Rektorat

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Vierte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung

Coronaverordnung18.4.2020

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Dritte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung

Corona-Verordnung vom 28.3.2020

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27.3.2020

Mitteilung des Rektors zur Corona-Situation / Sommersemester 2020

Liebe Studierende,

liebe Mitglieder des AStA,

bisher arbeiten wir mit dem 20. April als Termin des Semesterbeginns.

Alle Termine, Prüfungen und Ausstellungen betreffend, sind bis dahin unter Vorbehalt.

Wir sind im Prozess, digitale Unterrichtsformate für den theoretischen Teil der Lehre zu entwickeln.

Wie mit der Präsenz in der praktischen künstlerischen Arbeit und Lehre verfahren werden kann, muss abhängig vom Entwicklungsstand am 20. April entschieden werden.

Auch dazu werden wir im Austausch mit den Ämtern und ProfessorInnen Möglichkeiten entwickeln, über deren Stand Sie immer via Website auf dem Laufenden gehalten werden.

Wir hoffen, dass wir bald zuverlässigere Aussagen treffen können, um auch zu einem Austausch von Ideen zu kommen.

Bis dahin halten Sie auch bitte Email-Kontakt zu Ihren ProfessorInnen.

Bleiben Sie zuversichtlich, aktiv und gesund !

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Harald Klingelhöller

Rektor

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Zweite Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung
Vom 22. März 2020

Das Land hat die Maßgaben der veränderten Situation angepasst,

Zweite Verodnung 22.3.2020 pdf

Konsolidierte Fassung vom 22.3.2020

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Maßnahmenkatalog der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe vom 16.03.2020

Corona-Virus: Informationen und zu beachtende Hinweise an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe

Das Rektorat der Hochschule informiert an dieser Stelle alle Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden über die aktuelle Situation bezüglich der Corona-Pandemie.

Sehr geehrte Studierende, Lehrende und Mitarbeitende,

die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe hält es für notwendig, die Kontakte innerhalb der Hochschule zu reduzieren, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Unter Berücksichtigung der aktuellen Vorgaben der Bundesregierung, des Landes Baden-Württemberg und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie der Stadt Karlsruhe trifft das Rektorat aktuell zunächst bis zum 19.04.2020 folgende Maßnahmen:

  • Der Beginn der Vorlesungszeit des Sommersemesters 2020 wird auf den 20.04.2020 verschoben.
  • Bis dahin finden keine Lehrveranstaltungen statt.
  • Sämtliche Aktivitäten mit physischer Präsenz im Lehrkontext (Vorlesungen, Klassenbesprechungen, Arbeits- bzw. Einzelgespräche, Werkstattkurse, Vorträge und Seminare, Exkursionen, Ausstellungsbesuche) werden eingestellt.
  • Alle öffentlichen Veranstaltungen der Hochschule sind bis zum 19.04.2020 abgesagt.
  • Ab Mittwoch, 18.03.2020, ist Studierenden der Zutritt zu den Hochschulgebäuden, den Unterrichtsräumen und der Werkstätten nicht mehr möglich.
  • Dringend benötigte Materialien können bis Dienstag, 17.03.2020, 23.00 Uhr abgeholt werden.
  • Der Werkstattbetrieb für die Studierenden wird bis zum 19.04.2020 eingestellt.
  • Die Bibliothek bleibt ebenfalls geschlossen. Die Ausleihfristen werden durch die Bibliothek verlängert.
  • In allen Arbeitsbereichen wird der Kontakt auf das unbedingt Notwendige beschränkt.
  • Dienstreisen werden nicht genehmigt, bereits genehmigte Dienstreisen sind nicht anzutreten. Dies gilt, wie bereits angeführt, insbesondere auch für Exkursionen.
  • Personen, die aus den WHO-Krisengebieten zurückkehren, dürfen die Hochschule für 14 Tage nicht betreten. Vorausschauend wird an die Hochschulmitglieder appelliert, keine Reisen, auch nicht privat, in entsprechende Länder anzutreten.

Der Dienstbetrieb für die Akademischen MitarbeiterInnen und Mitarbeitende in den Bereichen Verwaltung, Bibliothek und Hausdienst wird aufrechterhalten. Alle MitarbeiterInnen sind bemüht, Maßnahmen zu ergreifen, die das Ansteckungsrisiko reduzieren. Der Zutritt zu den Büros und den Unterrichtswerkstätten ist für die jeweiligen MitarbeiterInnen gestattet.

Detailliertere Informationen jeweils für Studierende, Lehrende und Mitarbeitende finden Sie angefügt.

Es ist dem Rektorat wichtig zu betonen, dass aktuell keine Verdachtsfälle oder Infektionen an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bekannt sind. Im Sinne eines sorgsamen Umgangs mit der außergewöhnlichen Situation hat sich das Rektorat jedoch entschlossen, die genannten Vorgaben des Bundes, des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe zunächst für die kommenden Wochen mit allen Konsequenzen umzusetzen.

Aufgrund der dynamischen Lageentwicklung kann dieser Maßnahmenkatalog entsprechend angepasst werden. Bisherige hochschulinterne Regelungen werden durch diese Maßnahmen ersetzt.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Harald Klingelhöller

Rektor

Informationen für Studierende:

Bitte bleiben Sie während des oben genannten Zeitraums zu Hause und reduzieren Sie ihre sozialen Kontakte weitestgehend. Selbstverständlich bleibt der Kontakt mit den Lehrenden soweit als möglich auf elektronischem Wege aufrecht.

Wir bitten Sie, regelmäßig Ihre E-Mails abzurufen und sich täglich über neue zu beachtende Hinweise im Zusammenhang mit Ihrem Studium auf der Homepage der Hochschule zu informieren:

http://www.kunstakademie-karlsruhe.de/mitteilungen/corona-virus/

Die Arbeit in den Räumen der Hochschule (u.a. Ateliers und Unterrichtswerkstätten) ist ab Mittwoch, 18.03.2020, nicht mehr möglich. Das Rektorat wird in Absprache mit den Lehrenden und den Prüfungsausschüssen eine Lösung finden, bei der im Rahmen der Durchführung von Prüfungen die besonderen Umstände berücksichtigt werden. Ihnen entstehen durch die Einhaltung dieser Vorsichtsmaßnahmen keine Nachteile für Ihr Studium. Es ist uns bewusst, dass diese Maßnahmen zu zahlreichen Problemen und Herausforderungen führen werden. Wir sind bemüht, in Rücksprache mit den Behörden und mit besonderem Blick auf die Lebensrealitäten der Studierenden Lösungen zu finden und werden diese laufend kommunizieren.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Lehrenden oder das Studiensekretariat bzw. das Prüfungsamt. Fragen, die nicht sofort beantwortet werden können, werden gesammelt und regelmäßig im Rektorat behandelt.

Informationen für ProfessorInnen:

Alle Lehrenden sind dazu verpflichtet, den elektronischen Kontakt zu den Studierenden aufrechtzuerhalten und sich täglich über die aktuelle Situation auf der Homepage der Hochschule zu informieren unter:

http://www.kunstakademie-karlsruhe.de/mitteilungen/corona-virus/

Informationen für Akademische MitarbeiterInnen / Technische LehrerInnen:

Die Arbeit in den Unterrichtswerkstätten außerhalb des Studienbetriebs wird aufrechterhalten (u.a. Wartung von Einrichtungsgegenständen und Geräten). Bitte schränken Sie Ihre persönlichen Kontakte auf das unbedingt Notwendige ein.

Informationen für Mitarbeitende in Verwaltung, Bibliothek und Hausdienst:

Grundsätzlich werden die Serviceleistungen aufrechterhalten. Bitte schränken Sie Ihre persönlichen Kontakte auf das unbedingt Notwendige ein.

Für die Beschäftigten gilt:

  • Wenn Sie einer Risikogruppe angehören, für die eine Erkrankung besonders gefährlich wäre, ist die Möglichkeit von zuhause aus zu arbeiten (Telearbeit) auszuschöpfen. Dies gilt gleichlautend für Mitarbeitende, deren Kinder (bis zum 12. Lebensjahr) wegen der Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen von dem Hochschulbeschäftigten betreut werden müssen.
  • Bitte informieren Sie sich täglich über die aktuelle Situation auf der Homepage der Hochschule unter:

http://www.kunstakademie-karlsruhe.de/mitteilungen/corona-virus/

  • Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Personalstelle. Fragen, die nicht sofort beantwortet werden können, werden gesammelt und regelmäßig im Rektorat behandelt.

Verordnung des Landes pdf

Schreiben des Rektors pdf

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Maßnahmen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste vom 12.03.2020

Studierende und Mitarbeiter werden gebeten Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten

Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe richtet sich nach den Maßgaben des Ministeriums.

Der Lehrbetrieb für das Sommersemester startet erst am 20. April 2020.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Verbreitung des Corona-Virus möchte die Akademie sich auch an die Empfehlungen des Ministeriums halten und zum Schutz der Studierenden und Beschäftigten den Publikumsverkehr in der Verwaltung auf ein Minimum reduzieren.

Ansprechpartner in allen Fragen zum Corona-Virus an der Akademie sind

für die Studierenden: Frau Mönsters, Tel. 926 5222, rosemarie.moensters@kunstakademie-karlsruhe.de

für die Mitarbeiter: Frau Ströbel, Tel. 926 5215
kirsten.stroebel@kunstakademie-karlsruhe.de

Maßgaben des Ministeriums (PM MWK) 12.3.2020