Bundespreis für Studierende

Bei der Organisation und Trägerschaft des Bundeskunstpreises gab es einen organisatorischen Wechsel in der Trägerschaft. Das Deutsche Studierendenwerk (DSW) hatte im Sommer 2025 angekündigt, die Trägerschaft nach über 40 Jahren abzugeben, da der Wettbewerb inzwischen zu wenig Bezug zur kulturellen Arbeit seiner Mitglieder, den Studierendenwerken, habe. Bereits auf der Herbstsitzung der Kunsthochschulenkonferenz (KHK) im November 2025 stimmten die Mitglieder der KHK dafür, die Trägerschaft zu übernehmen.

Der Bundeskunstpreis wird vom Bildungsministerium (BMBFSFJ) jeweils für zwei Jahre gefördert. Die seit dem 26. Bundeswettbewerb mit der Organisation betraute Projektmanagerin Anette Schäfer wird die Projektleitung für die KHK weiterführen Somit erfährt das Projekt die notwendige Kontinuität in seiner organisatorischen Betreuung. Ansonsten bleibt es bei dem üblichen Zweijahresrhythmus; die Bundeskunsthalle in Bonn fungiert weiterhin als Hauptkooperationspartner, in deren Räumlichkeiten die Preisverleihung und Ausstellung im Herbst 2027 ausgetragen werden.

Üblicherweise werden neben derAnsprechperson für Wettbewerbe und/oder Stipendien auch die Rektorate bezüglich der Nominierung angeschrieben.