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Brunnen im Bildhauergarten
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Statement
Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste
Karlsruhe mit ihrer Zweigstelle Freiburg gehört zu den traditionsreichsten Kunstschulen Deutschlands.
Angefangen bei Johann Wilhelm Schirmer, Conrad Ferdinand Lessing, Ferdinand Keller über Hans Thoma, Wilhelm Trübner sowie Karl Hubbuch, Wilhelm Schnarrenberger, Erich Heckel, HAP Grieshaber, Georg Meistermann, Emil Schumacher, Horst Antes, Georg Baselitz und Markus Lüpertz bis zu den gegenwärtig an der Akademie lehrenden KünsterInnen gelang es immer wieder, bedeutende LehrerInnen für Karlsruhe zu gewinnen.
Das hohe Renommee, das die Karlsruher Kunstakademie im nationalen und internationalen Wettbewerb genießt, verdankt sie zu einem wesentlichen Teil ihrer bewusst gewählten
Konzentration auf die Kernbereiche freie Kunst (Malerei, Bildhauerei, Zeichnung), die sie in permanentem Diskurs mit den im Wandel begriffenen Medien offen als kreativen Prozess vertritt. Diese Ausrichtung auf zentrale Bereiche
bildnerischen Gestaltens hat sich nicht nur in der Vergangenheit bewährt und
immer wieder zu grenzüberschreitenden Erweiterungen des künstlerischen Spektrums
geführt, sondern bestätigt die Akademie heute im Kreis der deutschen
Kunsthochschulen in einer führenden Position
Ihre Bedeutung verdankt die Hochschule gegenwärtig wie in der Vergangenheit einem auf ihr Konzept zugeschnittenen Lehrkörper, der sich aus bedeutenden Vertretern heutiger Kunst zusammensetzt. Gegenwärtig wirken in Karlsruhe und Freiburg als künstlerische Lehrer: Franz Ackermann, Silvia Bächli, Stephan Balkenhol, John Bock, Ernst Caramelle, Helmut Dorner, Erwin Gross, Axel Heil, Leni Hoffmann, Harald Klingelhöller, Gustav Kluge, Meuser, Julia Müller, Günter Umberg, Marijke van Warmerdam. Kunsttheorie und Kunstgeschichte lehren: Prof. Dr. Joachim Heusinger von Waldegg, Prof. Dr. Rainer Metzger und Prof. Dr. Klaus Theweleit.
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